AREF  

Routen für Ausritte

Route n°1 : le Peu-Péquignot-Montfaucon-Retour

ungefähr 6 Stunden
Lange Variante / Landschaften und Gelände
Hinweg : 17km.
Ausritt 2h45 bei mässiger Gangart.

 

10h00 : Treffpunkt im Peu-Péquignot.

Man kann in einem der zwei renommierten Restaurants dieses Weilers übernachten.

Das Relais Equestre (Montag geschlossen, sympathische Stimmung, geräumige Boxen und Schwimmbad, oder in der Auberge du Peu-Pé (Dienstag Abend und Mittwoch geschlossen) bekannt wegen der köstlichen Roesti.

Man folgt der blauen Piste Richtung Pautelle-le Noirmont und kann im Vorbeireiten die Pferde mit ihren Fohlen welche sich in der Nähe ihrer Mütter liegend ausruhen auf den Weiden der Gemeinde betrachten.

Viele sind aus der Zucht des Züchters Denis Boichat, Besitzer von 2 Hengsten (Boxen, Pferdevermietung).

Man biegt links auf die orange Piste ab, um nach Le Noirmont zu gelangen.

Man reitet zum Dorf hinauf und kann dabei die neue Kirche mit ihrer modernen Architektur bewundern, und die alte Kirche, die renoviert wird.

Man gelangt auf die Anhöhe mit tollem Ausblick auf die Region.

Nach einigen Galoppaden durch die schönen Weiden durchquert man einen Wald, welcher gut markiert ist mit den blauen Schildern.

1115 : man reitet zum Dorf Muriaux hinunter (rosa Piste links vor der Brücke), um sich ein Getränk zu genehmigen, warum nicht in einem der zwei Restaurants dieses charmanten Dorfes, wo die Pferde frei herumlaufen.

Man sieht vielleicht von weitem eines der alten Autos des Automuseums von Muriaux.

Man reitet weiter Richtung Saignelégier, und nach dem Dorf führt uns ein Schild links (rosa) auf einen Waldweg nach les Pommerats.

Vor dem Dorf überqueren wir die Kantonalstrasse und sofort rechts führt ein Weg (rosa)durch einen Wald (oben links abbiegen blau)zu bewaldeten Weiden, und falls der Boden es zulässt, warum nicht ein kleiner Galopp mit einem Hindernis wagen ?

Idyllische Landschaften, für welche sich der kleine Umweg um les Pommerats (12h) gelohnt hat, wo wir dann freudig ankommen (Achtung, siehe Schild, welches links auf eine kleine geteerte Strasse führt).

Der Gasthof Meier kann auch Pferde für die Etappe beherbergen...

Wir durchqueren das Dorf Richtung Montfaucon, wo man auf einem für die Pferdehufe weichen Weg (blaue Piste) einem schönen Bach folgen kann, der uns zu einen Weiher führt...

Bei der Hütte angekommen reiten wir links einen Steilhang hinauf, welcher in eine tolle Weideebene mündet.

Niemand kann sich der wilden Schönheit dieser verborgenen Ecke entziehen, wo das Vieh in völliger Freiheit grasen kann.

Falls wir galoppieren, dürfen wir es nicht stören. Und wir haben erneut die Gelegenheit, über Graswege zu reiten, welche uns nach einigen Kurven nach les Enfers führen.

Aber les Enfers ist auch das Paradies der andalusischen Pferde der Züchterfamilie Gunsch, und anderer Züchter der Freiberger Rasse.

1245 : wir durchqueren das Dorf und gleich rechts führt uns die blaue Verbindung nach Montfaucon, dessen Häuser wir auf dem Hügel erkennen.

Willkommene Pause beim Restaurant Lion d'Or (offen 7/7), mit seinen Karpfenspezialitäten und Himbeerfeuilleté… die Pferde ruhen sich gerne im Stall nebenan oder angebunden aus.

Heimweg : 17km. 2h45 mässige Gangart

1415 : Abritt Montfaucon

Wir folgend der blauen Piste und kommen in der Nähe von PréPetitjean vorbei, wo sich die bekannte Sattlerei der Familie Hess befindet, mit ihren schönen Western Sätteln und gepflegtem Zaumzeug.

Möglichkeit zum Zimmer und Boxen mieten.

Auf der anderen Seite befindet sich das Hotel de la Gare, mit herzlichem Empfang, schattiger Terrasse, ausgezeichneter Küche (komfortable Zimmer, Planwagen und Boxen).

Ganz in der Nähe befindet sich die Reithalle, wo man Boxen mieten kann, das ist Equitec, ein dem Pferd gewidmeter Ort, Reitstunden, Miete der Halle, Unterkunft.

Sie ist in der Nähe des Gästezimmer les Hirondelles, wo man Zimmer mieten kann in dieser kleinen Ecke des Paradieses.

Wir folgen der Reitpiste auf dem Weg, welcher von der AREF instand gestellt wurde, eine vorzügliche Trab-Strecke unter den mächtigen Bäumen um die Pferde in Schwung zu bringen nach der Pause.

Wir durchqueren les Rouges-terres (Miete von boxen bei Dominique Boillat oder Jean-Louis Beuret) und wir treffen rechts auf die violette Piste.

15h00 : vielleicht wollen wir eine kleine Pause machen im Restaurant von Bois-Derrière (geschlossen Montag und Dienstag), wo man die Pferde im Schatten anbinden kann.

Wir durchqueren wiederum eine Reihe von grossen bewaldeten Weiden, wo wir die Pferde und Kühe betrachten können.

Wir kommen nach Les Cerlatez und reiten an der schönen Gästzimmer-Unterkunft « La Combe » der Familie Rothenmund vorbei.

Wir nehmen die orange Piste, durchqueren die Kantonalstrasse neben dem Centre Nature, welches Ausstellungen zum Thema Natur und Etang de la Gruyère anbietet, ein wunderbarer Natur See, ein Schmuckstück der Freiberge.

Der Züchter Claude Cattin bietet auch Planwagenfahrten an mit seinen Freibergern.

16h00 : wir folgen dem befestigten Weg nach Chenevières, wo riesige alte Bauernhäuser einen sehr schönes Dorfbild bieten.

Die Piste (nach links orange) biegt von les Emibois ab (rosa rechts), wo man aber für seine Etappen zu folgenden Unterkünften gelangen kann: Gite 1666 und la Closurate- ein Bauernhof.

1700 : diese orange Piste führt uns über angenehme Waldwege zum Peu-Péquignot, wo wir gestartet sind, die Augen voller herrlicher Landschaften.

 

Mahnung : respektieren Sie das Gelände!
Im Falle nassen Bodens ist das Galoppieren zu vermeiden…
Das Vieh nicht stören.
Anderen Reitern und Fussgängern mit Vorsicht begegnen.

 

Vergessen Sie nicht die Quittung der Reiter die Taxe von Frs 7.-
pro Pferd und Tag auf sich zu tragen.

Für Reservationen von Zimmern und Boxen bitte die Liste der Anbieter konsultieren.

Für mehr Details die topografische Karte bestellen.

 

Route N°2 : Waldgrüne Piste : Les Bois-la Ferrière-retour

Der grünen Markierung folgen.
22 Kilometer in durchschnittlich 6h30.

 

Die grüne Piste ist erst seit kurzem offen, und der Umweg lohnt sich für Liebhaber der schönen Landschaften.

Es sind nicht die mehr die langen Galopp-Strecken durch die Weiden, aber Sie entdecken grosse, unberührte und weitläufige Wälder, oder den Aufstieg in die jurassischen Anhöhen, welcher den Pferden eine gewisse Anstrengung ab verlangt.

Es ist möglich, zwei weniger anstrengende Etappen zu wählen.

9h00 : man kann in Les Bois losreiten (eine Pause ist möglich in der Stiftung für das Pferd Maison Rouge, mit Restaurant und Anbinde Möglichkeit, Paradies der alten Pferde und Esel; beachtlich ist die zeitgenössische Architektur, welche sich gut in die Landschaft einfügt und sehr pferdefreundlich ist.

Man folgt dem Weg (grüne Markierung) durch die Wiese der Stiftung Richtung Süd-Westen und durchquert ein Reiter-Tor, um auf eine kleine geteerte Strasse zu gelangen (der Markierung links und dann rechts folgen).

Diese wird zu einem eher steilen Waldweg, welcher den Hang hinunterführt, dem Bach entlang, und ebenso steil wieder hinaufführt.

Bitte bleiben Sie auf der linken Seite des Wasserlaufes, nicht rechts hinuntergehen Richtung les Aidges, oder aber nur um einen Blick auf den schönen Weiher zu werfen und anschliessend hinaufzugehen.

Nicht die Abzweigung verpassen beim Aufstieg links, welcher wieder durch einen kleinen grünen Pfeil markiert ist.

10h30 : man gelangt nach la Ferrière.

Pause möglich beim Hotel Restaurant la Licorne, herzlicher Empfang: Zimmer und Boxen in einem antiken und gut erhaltenen Haus.

Abritt um 11h00.

Wir reiten anschliessend Richtung la Combe du Pelu auf der geteerten Strasse hinauf durch das Dorf la Ferrière.

Wir könne einen Etappenhalt machen in la Puce, ein kleiner Gasthof in einem unberührten Flecken Natur im Wald (komfortable Zimmer und Boxen), oder im Little Ranch, aus den USA importiertes Westernschmuckstück, mit Zimmern, Massenlager und kleinem Chalet, nicht zu verpassen, da sehr originell.

1230 : Mittagessen auf Bestellung, Abritt um 1400.

Neben la Puce reiten wir 50m abwärts und nehmen den Waldweg links (Markierung), welcher auf einen Weg führt, der über dem Tal von St-Imier thront.

Unbedingt einen Blick werfen auf das ganze Tal, angenehmes Reitgelände.

15h30 : wir kommen auf die Anhöhe zu einem geteerten Weg, der uns zum Gasthof l'Assesseur führt, ein Ort zum Ausruhen inmitten der Natur (Zimmer und Boxen)

Hier herrscht eine Stimmung wie auf einer Alp, mit Pferden aus der Zucht der Eigentümer.

Eine Etappe, die man nicht verpassen darf (30 Minuten Pause).

Abritt 1600.

Wir nehmen das Reit-Tor im Süden des Gasthofes, durchqueren die Weiden und gelangen nach la Petite Biche, wo sich einige wunderschön renovierte Häuser befinden.

Wir durchqueren den geteerten Weg der Markierung folgend und reiten abwärts auf kleinen Pfaden der Steinmauer entlang und erreichen eine Reit-Tor, die sich auf einer wilden und verlassenen Lichtung befindet.

Man durchquert das Reit-Tor in der Steinmauer links und auf einem Grasweg durch eine Weide gelangt man nach la Coronelle, ein grosser Bauernhof mit einer Windkraftanlage.

Landwirte aus der Region interessieren sich nun für diese sanfte Energie.

Wir nehmen scharf rechts den geteerten Weg, welcher abwärts führt zur Kantonalstrasse.

Wir durchqueren diese und folgen dem Weg auf 300m, dann links gemäss Markierung.

Nun befinden wir uns auf den Graswegen, welche früher von Bäumen gesäumt waren, mitten in der Natur.

Der Markierung folgend gelangen wir nach les Fonges, schöne Weiden unterhalb von les Bois.

18h00 : ein kleiner Galopp, und wir gelangen auf dem geteerten Weg zurück nach les Bois.

 

Mahnung : respektieren Sie das Gelände!
Im Falle nassen Bodens ist das Galoppieren zu vermeiden…
Das Vieh nicht stören.
Anderen Reitern und Fussgängern mit Vorsicht begegnen.

Vergessen Sie nicht die Quittung der Reiter die Taxe von Frs 7.-
pro Pferd und Tag auf sich zu tragen.

Für Reservationen von Zimmern und Boxen bitte die Liste der Anbieter konsultieren.

Für mehr Details die topografische Karte bestellen.

 

Route n°3 : Les Breuleux, Les Reussilles-retour

Strecke von 18 Kilometern.

 

Entdecken Sie die Stimmung der bewaldeten Weiden der Freiberge

Der Strecke entlang...

Restaurant des Voyageurs, Le Bois-Derrière (032/955.11.71) Montag-Dienstag geschlossen

Gîte Rothenmund La Combe, Saignelégier (032/950.13.55)

Centre Nature, Les Cerlatez (032/951.12.69)

Auberge de la Couronne, La Theurre (032/ 951.11.15) Montag-Dienstag geschlossen

Restaurant du Guillaume Tell (032/ 487.67.679) Montag geschlossen

Café du Hameau (032/ 487.44.29) Montag geschlossen

Die Strecke von 18 Kilometer in Kürze :

Camping Les Cerneux (Les Breuleux) Les Reussilles – Le Bois-Derrière – La Combe – Les Cerlatez – La Theurre – Les Cerneux

 

Mahnung : respektieren Sie das Gelände!
Im Falle nassen Bodens ist das Galoppieren zu vermeiden…
Das Vieh nicht stören.
Anderen Reitern und Fussgängern mit Vorsicht begegnen.

 

Vergessen Sie nicht die Quittung der Reiter die Taxe von Frs 7.-
pro Pferd und Tag auf sich zu tragen.

Für Reservationen von Zimmern und Boxen bitte die Liste der Anbieter konsultieren.

Für mehr Details die topografische Karte bestellen.

 

AREF

Association pour un Réseau Equestre aux Franches Montagnes

Frau Geneviève Sahy-Wille
Rue des Colverts 3 - 2340 Le Noirmont - Jura - Schweiz

Tél. : 032 953 16 89

Mail :


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